Interviews & Artikel

"10 Questions 4: Sober Truth" - farrelmagazine.com

"1. Stellt euch bitte kurz vor. Wer seid ihr? Wo kommt ihr her? Wie lange gibt es euch schon? Vor allem, wie alt seid ihr?

 

Uns gibt es seit Anfang 2007. Wir stammen hauptsächlich aus dem Bonner Raum und haben uns auf Gigs diverser Bands der einzelenen Sober Boyz kennen und schnell Lieben gelernt. Unser Alter schwankt zwischen 22 Lenzen und 40 Jahren Rock Erfahrung. Ein bunter Mix aus Generationen, haha.

 

2. Was für Musik bekommen wir von euch auf die Ohren?

 

Wir schimpfen unseren Style schlicht und einfach Metal. Da es unser Erachtens viel zu viele unterschiedliche Bezeichnungen für Rock und Metal Mucke gibt, haben wir uns für Metal entschieden. Es kracht, es ist laut und wir versprühen eine gewaltige Energie auf der Bühne. Ziel hierbei ist es, die Leute und das Publikum zum Mitmachen, quasi zum Moshen zu bewegen. 


3. Was war das geilste und mieseste Konzert in eurer bisherigen Karriere?

 

Das Geilste war bisher unser Finalsieg im Bonner Brückenforum in Bonn. Vor 600 Leuten boten wir eine einmalige Show voller Emotionen und Leiidenschaft, rundeten diese am Ende mit einer jungen Chearleader Truppe aus Siegburg ab. Sie tanzten und feuerten die Leute zu unserem Song Taste dermaßen an, daß hier kein Halten mehr war. Wir überzeugten an diesem Abend eine ausgewählte Jury und konnten bei den Zuschauern und unseren Fans eindeutig punkten und den Sieg nach Hause fahren.

 

Das Mieseste war ein Gig mitten in der Woche in Dormagen. Das Ding schimpfte sich Tanke Dormagen und wir spielten vor 3 Zuschauern die alles andere als auf laute Metal Mucke stand. Wir wurden vom Wirt des Hauses tatsächlich nach 3 Songs abgedreht… ohne WorteJ


4. Ist es gewollt, dass der Lead Singer ein bisschen aussieht wie Ozzy Osbourne?

Ja (er sieht nicht nur so aus,hahaha)

 

5. Wart ihr bereits auf Tour oder ist eine in Planung? Wenn ja, wohin geht die Reise?

 

Wir spielten seit Bandgründung nun 38 Gigs. Das ist für eine junge Band schon außergewöhnlich. Man kann dieses schon ne Tour nennen.

 

Wir spielten u.a in Köln, Bonn, Eitorf, Bad Kreuznach, Frankfurt, Dormagen, Siegburg, Troisdorf, Much, Bengen, Hennef, Porz, Aachen, Brühl, Dortmund, Oberhausen, … 


6. Wenn ihr auf dieses Jahr zurückblickt, welcher Wunsch, der Band, ist in Erfüllung gegangen?


Unsere selbstproduzierte Debut CD „Riven“ ist Anfang 2008 erschienen und ist bisher über 800x an den Mann/Frau gekommen.

 

7. Was sollte 2009 besser laufen?

 

Wir würden gerne auf größeren Bühnen zocken. Aufgrund unserer rasanten Bühnenshow und Bewegungsdrang empfinden wir so 4x4 m Bühnen als arg eng.

 

2009 kommt unser 2tes Werk und das wird fett!!!

 

8. Ist die Band Sober Truth ein riesen Hobby, oder macht ihr das hauptberuflich? 


Beruflich sind alle Sober Boyz eingespannt. Doch Sober Truth ist mehr als nur ein Hobby. Wir sind an jedem WE unterwegs und proben regelmäßig 2x die Woche und kümmern uns in der gesamten Freizeit um Sober Truth.

 

9. Was haltet ihr von solchen independent Magazinen, wie unserem Farrel Magazine?

 

Finden wir Gut!

 

10. Auf was steht ihr mehr (markiert es einfach)? 


Fußball Handball

blond*  brünett*

Currywurst Feldsalat

Horrorfilme* Komödien

kühles Bier* Kamillentee

allein sein zusammen abhängen*

Bushido Paul Potts

MTV VIVA

Sommer* Winter

Osten Westen

Radio Fernsehen

Oliver Pocher Harald Schmidt

Obama McCain

Auto Fahrrad

Billy Talent Blink182

Party Omis Geburtstag

Waldspaziergang Fallschirmspringen"

 

 

Datum: 10.01.2009
Quelle: http://farrelmagazine.com/index.php?site=music&sec=interviews&id=17

 


"Sober Truth: Gewinner des 'your gig 2008'" - regioactive.de

"Sober Truth, die Metal/Progressive-Band aus Siegburg, gewann beim diesjährigen Bandcontest "your gig - dein Konzert" und darf sich nun darauf freuen, bei einem großen Konzert als Vorgruppe einer bekannten Band in Köln aufzutreten.


Sober Truth setzten sich mir ihrem energiegeladenen Auftritt gegen die Popsängerin Prisca Jones und die Krautrocker HuxFlux durch. Zuvor war der Weg zum ersehnten Finale – wie es bei solchen Contest nun mal üblich ist – gar nicht so leicht: Die Metaler mussten bei einem Online-Voting bestehen, um sich für die Vorrunde zu qualifizieren, danach beim Halbfinale im Bonner Pantheon bestehen. Doch alles lief wie am Schnürchen: Sober Truth konnten überall überzeugen und zogen somit ins Finale ein.


Mit ihrem Schlagzeuggewitter und brachialen Gitarrenriffs eroberten sie sofort das Publikum, das neben der Jury, die in den Kategorien Performance, musikalisches Handwerk, Komposition und Gesang bewertete, den Sieger mitbestimmen durfte. Das Highlight des your gig-Finales dürften Sober Truth wohl allemal gesetzt haben: Beim Song Taste von ihrem Debütalbum Riven überraschten sie mit einem zehnköpfigen Cheerleader-Team, das wohl noch nie zu dieser Art Musik getanzt hatte. Der Augenzwinker-Effekt zeigte Wirkung: Nicht nur ihr Können überzeugte, sondern auch ihre originelle Performance. Und so darf es nicht erstaunen, dass die Redenstart "nomen est omen" gar nicht so falsch liegt: Die Siegburger heimsten den verdienten Sieg ein.


Dobromila Walasek"

 

 

Datum: 16.12.2008
Quelle:  http://www.regioactive.de/story/7690/sober_truth_gewinner_des_your_gig_2008.html

 


"Siegburger Band Sober Truth gewinnt Finale des Wettbewerbs your-gig.com" - general-anzeiger-bonn.de

"Heavy Metal ist besser als Krautrock - Erlös geht an die Aktion "Wünsch Dir Was".

 

Beuel-Mitte. Martin Jones gibt die Hoffnung nicht auf: Unablässig feuert der Sänger die Menge vor der Bühne des Brückenforums an, erzählt Anekdoten, versucht es mit Appellen an den Lokalpatriotismus ("Bonn ist hübsch!") und spielt mit seiner Band Prisca Jones sanfte Lieder, die an U2 und Coldplay erinnern.

 

Langsam taut das Publikum auf, vielleicht können Jones und Co. das Finale des Bandwettbewerbs "your-gig.com" doch noch gewinnen. 70 Bands aus Bonn, Köln und Mönchengladbach traten im Laufe des Jahres an. Neben Prisca Jones, deren Mitglieder aus Köln und dem Ruhrgebiet kommen, haben es noch Sober Truth aus Siegburg und Huxflux aus Gummersbach in die Endrunde geschafft.

 

Hinter der Bühne herrscht eine Mischung aus Entspannung und Aufregung: Zwischen Managern, die auf Gesprächspartner, und müden Crew-Mitgliedern, die auf Kaffee warten, rauschen hektisch Musiker umher, deren Auftritte bald anstehen, während die Veranstalter letzte Details regeln.

 

Einer dieser Veranstalter ist Holger Kutsche von der Eventagentur Plan B-ar. Im Produktionsbüro erläutert er die Hintergründe des Wettbewerbs, dessen Erlös zum großen Teil dem wohltätigen Verein Wünsch Dir Was zukommt: "Vor vier Jahren erkrankte meine Frau an Krebs. Meine Kinder waren damals zwei und sechs, für die war es eine besonders harte Zeit. Eines Abends überlegten wir uns, dass es viele Kinder gibt, die harte Zeiten haben, und fragten uns, was wir tun können. Dann sind wir auf Wünsch Dir Was gekommen. Der Verein erfüllt kranken Kindern Herzenswünsche, und weil uns Musik schon immer interessiert hat, wollten wir einen Wettbewerb starten. Unser Ziel ist es, einen Netzwerkgedanken zwischen den Bands aufzubauen."

 

Auf dem Weg nach draußen kommt einer der Moderatoren des Konzerts vorbei und klopft Kutsche mit dem Hinweis auf die Schulter, dass es langsam voller werde. Und in der Tat: Die Stimmung hat sich deutlich gebessert. Zum Auftritt von Huxflux, die sich mit mehrstimmigem Gesang und groovenden Hammond-Orgeln einem beinahe ausgestorbenen Genre namens Krautrock verschrieben haben, ist es voll im Saal - und laut.

 

Auch hinter der Bühne hat sich die Atmosphäre verändert. Verantwortlich dafür sind die Siegburg Saints, eine Cheerleader-Truppe, die sich Räder schlagend auf ihren großen Auftritt mit Sober Truth vorbereitet. Berührungsängste mit dem brachialen Heavy Metal der Band hatten die Mädchen keine: "Wir haben überhaupt nicht gezögert", sagt die blau-weiß uniformierte Natalia.

 

Auch dank der rasanten Sprünge und waghalsigen Figuren der Saints wird der Auftritt von Sober Truth ein einziger Triumphzug und macht schließlich auch den ersten Platz. Dafür gibt es ein Konzert mit einer noch nicht genannten größeren Band und ein Coaching in der Musikakademie Popfarm. Dennoch: "Feiern ist nicht drin. Ich muss morgen früh raus zur Arbeit, eigentlich bin ich Kfz-Mechaniker", sagt Schlagzeuger Nicki und verschwindet gut gelaunt nach Hause.

 

Auch Huxflux freuen sich, wollten sie den zweiten Preis, vier Tage in einem Tonstudio, doch sowieso viel lieber haben. Prisca Jones hingegen, die für ihren dritten Platz ein Fotoshooting bekommen, stehen nun immerhin mit einem Manager im Gespräch und handeln neue Auftritte mit Huxflux aus. Auch das ist ein Erfolg, schließlich war der Aufbau von Netzwerken das eigentliche Ziel. Und selbst, wenn nichts daraus werden sollte, zumindest eines hatten alle Beteiligten: einen wirklich guten Abend.

 

Der nächste Bandwettbewerb "your-gig.com" ist schon geplant, Nachwuchsbands können sich bis zum 31. Januar 2009 unter www.your-gig.com im Internet bewerben.

 

Tobias Blum"

 

 

Datum: 15.12.2008
Quelle:  http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=534947

 


"Gesehen: Sober Truth aus Siegburg gewinnen your gig 2008!" - regiomusik.de

"„Burnin' Brückenforum Bonn” – unter diesem Motto stand das gestrige Finale des your-gig.com Bandcontests. Die Halbfinalgewinner Prisca Jones, HuxFlux und Sober Truth brachten das Brückenforum förmlich zum Beben.

 

Nachdem mittags bereits zwei Schulklassen das Brückenforum besucht hatten, um einen Endruck zu gewinnen, wie die Vorbereitungen für ein Konzert ablaufen und überglücklich den Musikern Autogramme abluchsten, überschlugen sich am Abend die Ereignisse.

 

Prisca Jones eröffneten das Finale mit hymnischem Pop und verzauberten das Publikum mit ihrem Charme. Die nötige Portion Krautrock lieferten die Jungs von HuxFlux und entführten die Fans mit ihrem Retrostyle nahezu in die Seventies. Nebel verhüllt stand nun Metal der Extraklasse auf der Tagesordnung und Sober Truth boten eine überragende Performance.

 

Bei ihrem letzten Song „Taste” wurden sie von zehn Cheerleadern unterstützt, die zuvor wahrscheinlich noch nie in dem Tempo getanzt haben.

 

Nicht nur die drei Finalisten, sondern auch das Publikum sollte nicht leer ausgehen. So wurden neben einem Tattoogutschein von Magic of Ink, noch 10 x 2 Tickets für your gig 2009 verlost.

 

Es folgten Electric Mayhem externer Link, die die Fans aufs Neue begeisterten und schließlich das Sahnehäubchen, die special guests des Abends – die 5BUGS externer Link aus Berlin.

 

Im Anschluss folgte die Siegerehrung. Prisca Jones gewannen als Dritte ein Fotoshooting mit der Agentur medienschloss, HuxFlux freuten sich über den zweiten Platz, der sie direkt ins Soundsight Studio von Armin Rave führt und Sober Truth nahmen überglücklich den ersten Platz entgegen. Sie werden 2009 die Gewinnershow rocken und sich vor großem Publikum beweisen, außerdem erwartet sie ein Bandcoaching mit der popfarm."

 

 

Datum: 14.12.2008
Quelle:  http://www.regiomusik.de/metal/konzerte/gesehen-sober-truth-aus-siegburg-gewinnen-your-gig-2008.html

 


"10 Questions 4: Marcel von Eyra Records" - farrelmagazine.com

"1. Mit wem habe ich das Vergnügen?

 

Mein Name ist Marcel, ich bin Jahrgang `75, wohne in Pliezhausen bei Stuttgart und bin Mitbegründer von Eyra Records. Reicht das? Nein? Meine Hobbies sind... Ne, das lassen wir lieber.

 

2. Arbeitest du nebenbei für `Eyra Records´?

 

Genau so ist es. Eyra Records ist als Nebenbeschäftigung angemeldet. Eine Nebenbeschäftigung, die jedoch nahezu meine gesamte Freizeit fordert!
Aber was tut man nicht alles, um seine Träume zu verwirklichen…

 

3. Ist die Metalrichtung genau dein Ding oder schleicht sich in deine Musiksammlung der ein oder andere Schlager (oder was ganz anderes)?

 

Der Musikstil, den Eyra Records repräsentiert, ist in der Tat hauptsächlich mein Musikgeschmack. Aber es fließen auch musikalische Themen mit ein, für die mein Geschäftspartner verantwortlich ist. Wir stehen 100%ig hinter der Musik, die wir als Label veröffentlichen. Das ist uns sehr wichtig.

Privat bin ich in musikalischer Hinsicht für fast alles offen, was ernsthaft und qualitativ hochwertig angegangen wird. Dabei gibt es auch Metal-Stile, die mich persönlich nicht besonders ansprechen.
Und ja, meine Musiksammlung beinhaltet auch `nicht-metallische´ Musik. Schlager sind aber garantiert keine dabei!

 

4. Wie entstand das Musiklabel?

 

Die Idee zu einem eigenen Label hatte ich bereits 1998 und setze diese damals auch mit zwei Freunden um. Es ging dabei hauptsächlich um die Veröffentlichung meiner eigenen Musik. Leider trennten sich unsere Wege dann schneller als gedacht und das Label wurde wieder aufgelöst.
In dieser Zeit konnte ich aber einige wichtige Erfahrungen mit dem Thema Plattenlabel sammeln, die heute Eyra Records zu Gute kommen.

2007, nach fast einem Jahrzehnt, wollte ich es noch einmal wissen und mein Geschäftspartner und ich gründeten, nach ca. 6 Monaten Vorbereitungszeit, Eyra Records.

 

5. Was ist eure Philosophie?

 

Wir möchten uns zukünftig zu einem Qualitätslabel entwickeln und durch die Güte unserer Produktionen überzeugen, nicht durch ihre Menge. Dabei wollen wir nicht mit den großen Labels und ihren vielen Künstlern konkurrieren, sondern uns auf einige wenige Bands konzentrieren und diese bestmöglich unterstützen.
Dabei spielt der Gedanke, nicht zu kommerziell zu werden, eine große Rolle.

Als ehemaliger Musiker weiß ich selbst, dass es nicht einfach ist ein gutes Label zu finden, das auch wirklich an einem interessiert ist, ohne dass man bereits große Erfolge vorweisen kann. Diesem Umstand versuchen wir mit unserem Label entgegenzuwirken.

 

6. Was unterscheidet euch von anderen Labeln?

 

Vermutlich nicht wirklich viel. Bei einigen der Labels dürfte das Ziel, neue Bands und Musiker zu unterstützen, anfangs auch ganz oben gestanden haben und vielleicht ist das bei manchen immer noch so.
Unsere Stärke ist aber das Engagement und die Nähe zu den Bands. Auch Offenheit, Menschlichkeit und Transparenz sind uns sehr wichtig. Wir verstecken uns nicht hinter Firmenbezeichnungen und Paragraphen und geben uns auch nicht als etwas aus, was wir nicht sind.

Wir wickeln möglichst viel mit gleichwertigen Partnern ab und versuchen ohne große monetäre Investitionen auszukommen, was leider nicht immer möglich ist.
Es ist natürlich wichtig, dass das Label auch kostendeckend arbeitet, aber Umsatz ist nicht das wichtigste für uns.
Solange Label und Band an einem Strick ziehen macht das Ganze Sinn und hat für beide einen Nutzen.

 

7. Wie soll die Zukunft des Labels aussehen?

 

Das aktuelle Primärziel ist, uns auf dem Markt zu etablieren und unseren Bekanntheitsgrad zu steigern. Eyra Records sollte sich aber soweit entwickeln, dass wir künftig mehr als zwei oder drei Bands unterstützen können. Später wurden wir uns gerne selbst 100%ig um unsere Künstler kümmern wollen, so richtig mit Booking, PR, Support, usw. Doch dafür braucht man mehr Ressourcen wie Zeit, Geld und weitere Mitarbeiter. So etwas ist als Nebenbeschäftigung nach Feierabend gegen 19 Uhr einfach noch nicht drin.

 

8. Was war das Schönste, was bisher mit dem Label erreicht wurde?

 

Das Schönste, nämlich der Durchbruch, steht uns hoffentlich noch bevor.

Unsere Meilensteine sind aber neben den Releases einfach alle guten Kontakte, die wir knöpfen und die uns als Label weiterbringen. Ein guter Kontakt ist oft `Gold wert´!

 

9. Ist Metal nicht schwierig unter die Leute zu bringen?

 

Es ist zumindest nicht leicht. Aber es gibt einige Musik-Genres, die noch schwieriger zu vermarkten sind.

Ein großes Problem sind aber generell die Absatzschwierigkeiten für CDs heutzutage. Verglichen mit den früheren 90er Jahren werden heute längst nicht mehr so viele Tonträger verkauft, obwohl die Preise teilweise sogar gesunken sind.
Das Internet ist nun mal Segen und Last zugleich.

Wir gehen aber davon aus, dass sich die Situation für uns Release für Release verbessern wird, da dadurch einfach immer mehr Menschen mit Eyra Records zu tun haben werden.

 

10. Wie sieht das Jahr 2009 für `Eyra Records´ aus?

 

Ich denke ganz ordentlich. Geplant sind bisher zwei weitere Sampler und zwei Alben. Es kann und wird sicherlich auch noch einiges mehr dazukommen.

Das Wichtigste sind aber unsere Erfolge bezüglich der Suche nach einem Distributor und weiteren PR-Agenturen. Da konnten wir gerade einige wichtige Kooperationen ins Leben berufen, die uns 2009 von Vorteil sein werden.

Aber schauen wir was uns die Zukunft bringt…

 


Wir von Farrel Magazine wünschen euch viel Erfolg bei der Sache!"

 

 

Datum: 31.10.2008
Quelle: http://www.farrelmagazine.com/index.php?site=music&sec=interviews&id=14

 


"Nachgefragt: SOBER TRUTH Band des Monats September" - regiomusik.de

"Wie üblich gibt es auch diesen Monat das Interview mit der Band des Monats.

Diesesmal: SOBER TRUTH aus Siegburg!

 

 

Regiomusik: Fühlt ihr euch geehrt „Band des Monats“ bei regiomusik.de zu sein ?

SB: Ja, es kam etwas überraschend aber dann gewaltig.

 

Regiomusik: Woher kennt ihr euch und wie habt ihr euch als Band zusammengefunden ?

SB: Wir kannten uns vorher vom Sehen auf Konzerten und haben uns seit Frühjahr 2007 kennen und lieben gelernt.

 

Regiomusik: Nach eigener Aussage habt ihr alle vorher in anderen Bands gespielt und daher alle verschiedene musikalische Hintergründe. Bewegt sich das alles im Metal, den ihr heute spielt oder gibt es da andere Ursprünge ?

SB: Die Ursprünge sind bei allen gewohnt unterschiedlich. Unser Drummer hat ganz schlimmen Punk gehört aber man kann sagen das Metal oberste Priorität besaß und der Antrieb für unsere Wurzeln sind.

 

Regiomusik: Wohin wollt ihr mit Sober Truth kommen ? Habt ihr euch ziele gesteckt ?

SB: Ziele sind bei uns klar defeniert. Alles geben bis zum Schluß, nicht aufgeben und einfach eine tolle Zeit haben. Wir setzen uns kleine Ziele um nach den großen zu greifen. Das nächste große ist unsere 2te CD.

 

Regiomusik: Was haltet ihr von Downloadportalen wie „Limewire“ oder „Rapidshare“ ?

SB: Kennen wir überhaupt nicht.

 

Regiomusik: Wie vermarktet ihr euer aktuelles Album „Riven“ ?

SB: Unser Album kann über unsere Kontaktadressen (sobertruth(at)web.de, info(at)sober-truth.de) über unsere Internetportale und über unserem Label Eyra Records (www.eyra-records.de) bezogen werden.

 

Regiomusik: Wie lange hat die Produktion eures Albums gedauert (Aufnahme, Mischen/Mastern, Pressen) ?

SB: Die gesamte Produktion belief sich auf ca. 1 Monat schweißtreibender Arbeit!

 

Regiomusik: Wie definiert ihr euren Sound ?

SB: BURN BURN BURn – straight, schnörkelloss und auf den Punkt gebracht. Ein Hammer!

 

Regiomusik: Gibt es ein besonders erwähnenswertes Ereignis auf einem eurer Konzerte ?

SB: Da gibt es einige, da wir seit Gründung 2007 bereits mehr als 30 Gigs gespielt haben, Tipp hierzu: „Auf unserer YouTube/SoberTruthBand – Seite gibt es reichlich Anektoden.

 

Regiomusik: Könnt ihr die Musik mit eurem Privatleben vereinbaren ?

SB: Die Band nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, nur ohne Arbeit nicht finanzbar. Es ist meist ein schmaler Grat. Aber wir wollen es halt so!"

 

 

Datum: 08.09.2008
Quelle: http://www.regiomusik.de/metal/interviews/nachgefragt-sober-truth-band-des-monats-september.html

 


"Sober Truth: Label-Vertrag in der Tasche" - regioactive.de

"Obwohl erst seit 2007 unterwegs, hat die Band Sober Truth schon einiges an Fleiß bewiesen. Gleich nach den ersten Proben wurden erste eigene Stücke geschrieben. Das Ziel war von Anfang an so oft es geht live aufzutreten und "die über die Lebensjahre angestaute Energie in die Welt zu katapultieren." Das dürfen sie künftig auch bei ihrem neuen Plattenlabel Eyra Records.

 
Sober Truth, die Metal/Progressive-Band aus Siegburg, hat es innerhalb eines Jahres geschafft: die schweißtreibende Arbeit und Energie der vierköpfigen Metal-Kapelle (gegründet Februar 2007) hat nun die ersten größeren Früchte getragen. Sober Truth unterschrieb bei dem Metal-Plattenlabel Eyra Records seinen ersten Label-Vertrag. Die Band, die in gewissem Maße an Soil erinnert, hat sich aus den verschiedensten Einflüssen vorheriger Bands zusammengesetzt und daraus ihre Stärke bezogen. Mit wütenden, emotionalen und über das Leben geschriebenen englischen Texten verleiht die Band dem Zuhörer einen Spannungsbogen aus Emotion, Chaos und purer Energie! Das ist geradeaus und direkt auf die Zwiebel gespielter Metal "at it's best".
Eyra Records ist ein junges deutsches Independent-Musiklabel, das sich hauptsächlich auf Metal spezialisiert hat. Es hat sich der Förderung junger Musiker und Bands angenommen und nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Das Plattenlabel wurde 2007 von Marcel Kociolek und Wolfgang Weinmann gegründet und basiert teilweise auf einem 1998 entstandenem Tübinger Label, welches inzwischen aufgelöst wurde. Das Debüt-Album Riven von Sober Truth wird als erstes Projekt neu aufgelegt. Das Nachfolgewerk kommt dann im Sommer 2009. Da kann die Vorfreude steigen!

Björn Reinhard"

 

 

Datum: 22.08.2008
Quelle: http://www.regioactive.de/story/7156/sober_truth_label_vertrag_in_der_tasche.html

 


"Telefon-Talk - 10:30 Uhr Klaus spricht mit Marcel von Eyra Records" - rockradio.de

Mitschnitt des Telefoninterviews (mp3 / ca. 14 MB / ca. 20 Min.) 


Gespielt wurden die Titel der Compilation "Metal Legacy" von PESTICIDE, Backstep, May The Silence Fail, JohnNie RoOk, STILL.NO.ORDER.

 

 

Datum: 22.07.2008
Quelle: http://www.rockradio.de

 


"Bands stellen sich vor - Selbstgemachte Musik im OKB - Final Chaos" - radio-boethner.de

Mitschnitt des Radiointerviews (mp3 / ca. 12 MB / ca. 17 Min.) 


Moderator Björn Böthner spricht mit Final Chaos im Offenen Kanal Berlin.

 

 

Datum: 12.07.2008
Quelle: http://www.radio-boethner.de

 


"10 Questions 4: FINAL CHAOS" - farrelmagazine.com

"Ihr seid die erste Band in unserer 10 Questions 4 – Reihe.

 

I. Stellt euch doch bitte mal kurz vor!

 

Hallo wir sind FINAL CHAOS eine Metalband aus Berlin und freuen uns sehr darüber eure Aufmerksamkeit geweckt zu haben und dieses Interview zu führen.
Allgemein zur Band lässt sich sagen, dass wir aus vier Leuten bestehen:
Mateusz Formann (guit/vox)
Raphael Nanton (Drums)
Sebastian Ernst (lead guit)
Timo Franz (bass)

 

II. Ein paar Sätze zu eurer Bandgeschichte.

 

Seit ca. 2 Jahren spielen wir unter den Namen Final Chaos live und sind somit seit dem aktiv.
Nach anfänglichen Problemen und ständig rotierenden Besetzungen, waren wir Anfang 2006 endlich komplett und bestritten den ersten Gig im Räcknitzer Steig, dem damaligen Probeort. Die Besetzung bestand aus Raphael Raffi Nanton (Drums), Mateusz Matt Formann (Guit/vox), Sebastian Seb Ernst (Lead Guit) und Thomas Fett (Bass).
Thomas Fett verließ jedoch Anfang 2007 die Band und wurde durch Timo Franz ersetzt.
Am 1.9.07 gewannen wir den Kampf der Kapellen und nahmen im Oktober unsere erste Cd Fall Of Distance auf, die am 25.1.08 im Life- Style das Tageslicht erblickte.

 

III. Bei euch gab es viele Wechsel, was die Besetzung angeht. Seid ihr jetzt komplett bei FINAL CHAOS?

 

Leider wird uns unser Bassist Timo bald verlassen, deshalb sind wie wieder auf der Suche nach einem neuen Bassisten. Die geplanten Konzerte werden aber trotzdem mit ihm gespielt!

 

IV. Warum FINAL CHAOS?

 

Chaos around us! Chaos within us!
Zum einen spiegelt es unsere Persönlichkeiten wieder.
Zum anderen bezieht es sich auf das philosophische Prinzip von Chaos, als kreativen Schaffungsprozess zu sehen. Damit ist gemeint, dass wir aus vielen verschiedenen Ideen schöpfen und somit unsere Songs ein vielfältiges Gesicht geben.

 

V. Ich habe gelesen, dass Ihr letztes Jahr den Kampf der Kapellen gewonnen habt! Richtig geil! Beschreibt mal bitte diesen Tag.

 

Wir sind mit nicht allzu hohen Erwartungen dort angetreten und waren daher absolut überwältigt über das Positive Feedback der Leute, vor der Bühne und über den ersten Platz.
Danach waren wir erstmal dick feiern.

 

VI. Was bedeutete dieses Ereignis für euch?

 

Es war der Lohn für die harte Arbeit der letzen Jahre und eine Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind und zusätzlich eine Motivation für kommende Aufgaben, wie z.B unsere ersten Aufnahmen.

 

VII. Euer Sound geht schon mehr in die Metal Richtung. Beschreibt euren Sound doch mal selber!

 

Zu aller erst ist festzuhalten, dass uns die mittlerweile tausenden Metalrichtungen wenig interessieren und dass wir uns davon beim Songwriting nicht einschränken lassen. Außerdem findet man auf unserer CD Fall Of Distance einen Song der völlig aus dem Rahmen des Metalbereichs fällt, eine sehr ruhige akustik Ballade. Das zeigt, dass wir uns keine musikalischen Grenzen setzen.
Grundsätzlich wollen wir die Energie und Virtuosität des Metal mit der Eingängigkeit von schönen Melodien, ruhigen Gesangsparts, cleanen Gitarren, melodiösen Riffs und groovigen Drumparts verbinden. Natürlich benutzen wir genauso typische harte Stilmittel wie schnelle, meist zweistimmige Riffs, rhythmusorientierte Parts, Shouten sowie Doublebass und Taktwechsel.
Diese Kontraste bereichern unsere Musik und machen unseren Sound vielseitiger und interessanter.

 

VIII. Was erwartet ihr von der Fall Of Distance EP?

 

Natürlich wollen wir bekannter werden, die Leute erreichen. Wir haben in den letzten Jahren viele kleine Konzerte gespielt, was uns natürlich viel Spaß gemacht hat, wünschen uns aber natürlich auch mithilfe der CD neue Fans zu gewinnen, außerhalb von Berlin aufzutreten und auf uns aufmerksam machen zu können. Die CD hat uns auch bei unserer Internetpräsenz schon sehr geholfen, da die Leute nun endlich in guter Qualität auf unserer myspace -Seite unser Songmaterial auschecken konnten.

 

IX. Was ist das wichtigste, geilste und beschissenste am Bandsein?

 

Spaß an der Musik natürlich, mit deinen Freunden aufzutreten und die Leute abgehen zu sehen, das ist das Beste und motiviert natürlich ohne Ende!
Die Probleme, jaaa die Probleme…kein Geld, Stress, zeitlich die Band neben Studium und Ausbildung unterzubringen und über allen Problemen drüberzustehen und weiterzurocken!!!

 

X. Wie sieht euer Jahr 2008 aus?

 

Neuer Bassist, neuer Proberaum, neue Konzerte…wir haben uns viel vorgenommen! Im April kommen erst einmal mehrere größere Konzerte auf uns zu, wir hoffen natürlich das das auch so weitergeht- auftreten, auftreten, auftreten!!! Wenn alles gut läuft planen wir im Herbst einen neuen Tonträger aufzunehmen mit hoffentlich noch geileren Songs. Wir wollen uns diesmal beim Songwriting mehr zeit lassen, den Sommer am Material feilen und auch inhaltlich ein konzeptionell einheitliches Werk vollenden.

 

Erstmal wollen wir uns an dieser Stelle für euer Interesse bedanken und euch ebenfalls ein geiles Jahr 2008 wünschen!

 

Mehr über die heiße Metalband auf Final CHAOS (www.myspace.com/finalchaos1)"

 

 

Datum: 25.04.2008
Quelle: http://www.farrelmagazine.com/index.php?site=music&sec=interviews&id=9

 


29.04.2010 - Rock Hard Festival Warm Up...

Eyra Records unterstützt die Rock Hard Festival Warm Up Party am 14.05.2010!

 

Es findet u.a. eine...

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